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Rund um den Gantrisch Nr. 0136
Gurnigel, Wasserscheidi — Untere Gantrischhütte • BE

Rund um den Gantrisch

Wer die Vielfalt des Gurnigel-Gantrisch-Gebiets an einem Tag kennenlernen möchte, dem sei der Gantrisch-Rundweg empfohlen. Auf der beliebten Rundwanderung ist für jeden etwas dabei: Alphütten zum Einkehren, Wege durch grünes Weideland, schmale Felsgrate, zwei aussichtsreiche Voralpenpässe und selbst eine Besteigung des Gantrisch ist möglich. Von der Wasserscheide, welche die Wasser von Gürbe und Sense trennt, geht es auf breitem Wanderweg mühelos hinein in den Talkessel des Nünenenbergs. Linker Hand blickt man hinab ins Aare- und Gürbetal, nach rechts in das Tal der Sense. Dominierend sind jedoch die steilen Wände von Nünenenflue und Gantrisch, die sich kurz hinter der Alp Obernünenen vor dem Wanderweg aufbauen. Eine Lücke trennt beide Berge voneinander, der Leiterepass. Früher musste man über Leitern nach oben klettern, heute führt ein felsiger Serpentinenweg hinauf. Der markierte Bergweg leitet um den Gantrisch herum, zieht - mit schönen Blicken auf Stockhorn und Niesen - hinüber zur Aussichtswarte des Schibenspitz (ohne Gantrischbesteigung höchster Punkt der Rundwanderung). Noch aussichtsreicher ist es eine Etage höher, auf dem Gipfel des Gantrisch. Dieser lässt sich vom Schibenspitz aus in einer halben Stunde besteigen, trittsichere Berggänger tun dies bereits vom Leiterepass aus (Halteseile). Vom Wetterhorn bis zum Wildhorn reicht die Fernsicht und tief unten liegt das Gantrischseeli. Der Abstieg erfolgt über einen grasdurchsetzten Felsgrat und über Alpweiden, dann über den Morgetepass auf unschwierigem Weg an die Ufer des idyllischen Sees. Von hier aus sind die Obere- wie die Untere Gantrischhütte bzw. die Postautohaltestelle an der Passstrasse in wenigen Minuten zu erreichen.
Klöntalersee Nr. 0137
Rhodannenberg — Innerthal • GL

Klöntalersee

Zwei Stauseen stehen am Beginn und am Ende dieser recht langen, doch wandermässig problemlosen Passroute vom Glarnerland in den Kanton Schwyz. Der Klöntalersee ist ein natürliches, durch Bergstürze entstandenes Gewässer, dessen Spiegel vor gerade 100 Jahren durch einen Damm etwas erhöht wurde. Der Wägitalersee hingegen überflutete ein zuvor landwirtschaftlich genutztes Bergtal, um das Unterland mit Elektrizität zu versorgen. Beide Seen werden im Sommer angenehm warm zum Baden. An- und Rückfahrt zur Tour erfolgen am besten mit dem Postauto, wobei die Klöntallinie ab Glarus nur im Sommerhalbjahr verkehrt. Der Anstieg, mit seinen nicht einmal 1600 m ü. M. lässt sich der Schwialppass schon früher als andere alpine Übergänge begehen, erfolgt in zwei Etappen, unterbrochen durch die Ebene von Richisau, wo auch die Kantonsgrenze verläuft. Wer will, kann die Tour also auch erst hier beginnen. Beim Abstieg gegen das Wägital hat man die Sonne im Rücken, was den See mit den sich darin spiegelnden Bergen zum Glitzern bringt. Im Unterschied zum Klöntalersee mit seiner gewaltigen Felskulisse vermochte der jüngere und weniger spektakuläre Wägitalersee kaum literarische Wellen zu schlagen. Unserer Begeisterung tut dies keinen Abbruch, Hauptsache sind die Forellen: Fangfrisch auf der Restaurantterrasse serviert, helfen sie, die unterwegs verbrauchten Kräfte rasch zu regenerieren.
Auberge de l'Onde, St-Saphorin Nr. 0128
Lutry — St-Saphorin • VD

Auberge de l'Onde, St-Saphorin

Einst war sie Charlie Chaplins Stammbeiz, heute ist die Auberge de l’Onde im romantischen Weindörfchen St-Saphorin ein beliebtes Wanderziel im Lavaux. 2007 wurde das grösste zusammenhängende Weinbaugebiet der Romandie ins Weltkulturerbe der Unesco aufgenommen: Die kunstvoll angelegte Terrassenlandschaft bildet eine einmalige Kulturlandschaft. Hier finden sich malerische Dörfer, verwinkelte Strässchen mit Natursteinmauern und lauschige Aussichtspunkte. Überall kann man kleine Pinten und Caves entdecken, die zum Degustieren einladen. Drei Weinbaugebiete durchquert die Wanderroute, die von Lutry nach St‑Saphorin führt; dahinter folgt Chardonne. Villette, Epesses, Dézaley – alles klingende Namen mit grosser Geschichte. Das gilt besonders für den Dézaley, der in der steilsten und gleichzeitig ältesten Weinbauzone gedeiht: Bereits im 12. Jahrhundert wurden die Terrassen von Zisterziensermönchen angelegt. Aber auch die anderen Etiketten profitieren von den berühmten «drei Sonnen» des Lavaux: der Sonne am Himmel, der Sonne, die vom Genfersee zurückgestrahlt wird, und der Sonne, die der Boden als Wärme speichert. So hat es der Dichter Ferdinand Ramuz beschrieben, wahrscheinlich bei einem Glas Wein im Dorfkern von St‑Saphorin. Hier liegt auch unser kulinarisches Wanderziel. In der prächtigen Auberge de l’Onde gibt es Terroirküche vom Feinsten. Zum Angebot in der gemütlichen Pinte gehören Felchen aus dem Lac Léman, Entrecôte vom Grill, Tartare, diverse Salatteller sowie kalte Plättli mit Wurstspezialitäten und würzigem Tomme aus der Romandie. Wer es ganz edel mag, kann im imposanten Cheminéesaal im oberen Stock eine erstklassige Gourmetküche geniessen, die allerdings auch ihren Preis hat. Ergänzt sei, dass die Wanderung ausschliesslich über asphaltierte Strassen führt. Trotzdem gehört sie vom Erlebniswert her zu den Perlen der Romandie.
Mont Tendre Nr. 0083
Le Pont — Col du Marchairuz • VD

Mont Tendre

Die Schweizer Jurahöhenwege bieten dem Wanderer ein weitmaschiges Netz an Strecken mit wenig Schwierigkeiten. Auf sechshundert Kilometer kann er hier zwischen Zürich und Genf unterwegs sein. Mit seinen 1679 Metern ü.M. stellt der Mont Tendre die höchste Erhebung des Schweizer Jura dar. Vom gesamten Jura überbietet ihn nur der Gipfel der Cret de la Neige in Frankreich um 40 Höhenmeter. Wunderschöne ausgiebige Wanderwege führen in der Nähe des Lac de Joux in der Westschweiz durch Kalkstein garnierte Wald- und Weideflächen über eher sanfte Gebirgsrücken zu seinem Gipfel hinauf. Alphütten laden unterwegs ein und Kühe stehen Spalier. Manchmal versperren sie auch den Weg. Als Höhepunkt einer Wanderung auf dem Jura Höhenweg zwischen Vallorbe und Col du Marchairuz bietet der Gipfel des Mont Tendre bei klarem Wetter herrliche Ausblicke über den Genfer See bis zu den dahinter liegenden Savoyer Alpen. Wer in dieser Region wandern möchte, sollte sich gut informieren über die teilweise raren Verkehrsanbindungen. Eine Bahnlinie verbindet Vallorbe mit Le Pont und Le Brassus am Lac de Joux. Nur an den Wochenenden im Sommer gibt es eine Buslinie zwischen Col de Marchairuz und Le Brassus, die nach Nyon führt. Für eine Übernachtung im Hotel Col de Marchairuz sollte man sich besser rechtzeitig voranmelden. Mit einer Zwischenübernachtung lässt sich die Weite der Jurahöhen erst richtig auskosten. Verschiedene Möglichkeiten bieten sich danach an, um seinen Wanderweg fort zu setzen.
Weissenstein Nr. 0100
Stn. Oberdorf — Kurhaus Weissenstein • SO

Weissenstein

Wo einst das Jurameer wogte, brandet heute im Herbst häufig Hochnebel an den Jurasüdfuss. Darüber erhebt sich, die hellen Abstürze in der Sonne glänzend, der Weissenstein als Solothurns Hausberg. Diesen Wanderklassiker wollen wir auf einer wenig begangenen, doch landschaftlich äusserst lohnenden Route erklimmen: von der Bahnstation Oberdorf (Linie Solothurn-Gänsbrunnen-Moutier) durch den Felsenkessel der Steinig Chlus zum Gasthof Hinter Weissenstein. Vor dem Anstieg gibt es einen Abstecher zum Steinbruch Steingrueben, wo in steilgestellten Kalkplatten zahlreiche Saurierfährten entdeckt worden sind. Die 145 Millionen Jahre alten Abdrücke 50 Tonnen schwerer Pflanzenfresser stehen als sensible Geotope unter Naturschutz und lassen sich von einer Beobachtungsplattform mit Informationstafeln in Augenschein nehmen. Der anschliessende Zickzackweg führt rasch in die Höhe und zu dieser Jahreszeit oft aus grauer Nebelwatte in strahlendes Herbstwetter unter tiefblauem Himmel. Gleich drei Gaststätten mit Sonnenterrassen laden dann auf dem Weissenstein zur verdienten Rast ein. Beim traditionsreichen, doch modern renovierten Kurhaus bei der Sesselbahn-Bergstation öffnet sich über dem Nebelmeer das 400 Kilometer umfassende Alpenpanorama zwischen Säntis im Osten und Montblanc im Westen. Noch eindrücklicher ist die Aussicht von der nahen Röti auf 1395 m ü. M., wo der Rundblick nun auch über die benachbarten Jurahöhenzüge geht. Nach der Rückkehr auf gleichem Weg zum Kurhaus wartet die Talfahrt auf luftigem Sessel am Drahtseil nach der Bahnstation Oberdorf.
Appenzeller Käse erleben Nr. ST-381
P+Rail St. Gallen Haggen — Stein AR • AR

Appenzeller Käse erleben

Erleben Sie mit Ihren Schülern und Schülerinnen ein Stück Schweizer Tradition und Käsehandwerk bei einer Schulexkursion in die Appenzeller Schaukäserei. Auf dieser Entdeckungsreise lernen die Kinder nicht nur die Geschichte und Herstellung des weltbekannten Appenzeller® Käses kennen, sondern tauchen auch in die Kultur, Traditionen und das Brauchtum des Appenzellerlands ein.

Die Reise beginnt mit dem öffentlichen Verkehr bis St. Gallen, von wo aus ein malerischer Wanderweg über St. Gallen Bruggen ins Appenzellerland führt – direkt nach Stein, zur Appenzeller Schaukäserei. Dort erwartet die Schüler eine spannende und interaktive Führung, bei der sie auf spielerische Weise dem bestgehüteten Geheimnis auf die Spur kommen, die Käseherstellung live beobachten und uralte Traditionen der Region kennenlernen.

Nach der Führung können die Schüler und Schülerinnen den Perlenweg in Stein besuchen (Dauer: 1 Stunde) oder das Mittagessen auf unserem Outdoor Picknick Platz mit grossem Spielplatz oder an der Grillstelle Biserweid geniessen. Alternativ bietet sich der Badeplatz, nur 40 Minuten Fussmarsch entfernt, für eine Pause an. Anschliessend geht es mit der Appenzeller Bahn ab Niederteufen/Lustmühle weiter.

Ein unvergesslicher Tag, der Naturerlebnis und Schweizer Tradition miteinander vereint!

Sommerrodelbahn Fräkigaudi am Pilatus Nr. ST-380
Fräkmüntegg • LU

Sommerrodelbahn Fräkigaudi am Pilatus

Auf einer Länge von 1350 Metern erwarten Sie zahlenreiche Steilkurven, das Abtauchen in die Drachenlöcher (Tunnels) und das Hinwegfegen über die zwei eingebauten Jumps. Jede Rodelfahrt wird so zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Ob Sie rasant zu Tale brausen oder eher gemütlich die Fahrt geniessen – jeder bestimmt das Tempo selbst. Geniessen Sie das herrliche Alpenpanorama während Sie mit dem Lift zum Starthaus zurückbefördert werden.

An der Bergstation wartet eine grosse Terrasse mit vielen Sitzgelegenheiten und Sonnenstühlen auf Sie. Hier verwöhnen wir Sie am Kiosk mit Getränken und diversen Snacks. Eine Feuerstelle steht Ihnen hier für Ihren perfekten Schulausflug zur Verfügung.

Die An- und Abreise kann als Wanderung oder mit den Pilatusbahnen durchgeführt werden.

Mountain View Trail Nr. ST-379
Lauterbrunnen-Grütschalp — Allmendhubel (Standseilbahn) • BE

Mountain View Trail

Man nimmt die Seilbahn von Lauterbrunnen bis nach Grütschalp. Von der Grütschalp-Station auf 1486 m.ü.M. folgt man dem Wanderweg in Richtung Mürren für ungefähr 500 m. Beim Wanderwegschild "Mountan View Trail"geht es aufwärts durch ein Stück Wald. Weiter dem Bergweg über die Alpweiden bis zum Allmendhubel auf 1907 m.ü.M. folgen. Vom Allmendhubel aus geht es mit der Standseilbahn nach Mürren hinunter. Der Blumental Panorama Trail bietet sich für alle, die noch weiter wandern möchten, als Abstieg ins Dorf an. Das ganze kann auch in umgekehrter Richtung, also von Mürren aus zum Allmendhubel, begangen werden.

Highlights:

Wanderung von hohem Wert mit grandioser Aussicht auf das einzigartige, weltweit bekannte Dreigestirn aus Eiger, Mönch und Jungfrau. Uneingeschränkte Aussicht auf das hintere Lauterbrunnental und die Trümmelbachschlucht. Der Spielplatz auf dem Allmendhubel sowie ein Flower Labyrinth.

Entlang der ganzen Strecke kann man sich an einer Vielzahl von Berg- und Alpenblumen erfreuen.

Grosser Moorrundweg Sörenberg Nr. ST-378
Sörenberg-Rossweid • LU

Grosser Moorrundweg Sörenberg

Wisst ihr, was ein Moor ist? Moore sind ganz besondere Landschaften, die nur dort entstehen können, wo im Boden ständig Wasser steht. Ihre Entwicklung braucht extrem lange Zeit, sie sind sehr selten und daher streng geschützt. Im Mooraculum Sörenberg befinden wir uns inmitten einer solchen Moorlandschaft, sie trägt das Prädikat „von nationaler Bedeutung“ und ist eine der letzten der Schweiz. Hier leben aussergewöhnliche Tiere, es gibt fleischfressende Pflanzen und Moose bilden den charakteristischen Torfboden – dieser wächst ungefähr 1 mm pro Jahr. Für die Bildung von einem Meter Torf braucht es also 1000 Jahre. Faszinierend, oder? Der Tagesausflug startet mit einer gemütlichen Gondelbahnfart auf die Rossweid. Von der Bergstation Rossweid geht es dann los...

Expedition ins Ungewisse

Aber das ist nicht das einzige Geheimnis, das es auf dem Grossen Moorrundweg zu entdecken gilt. Auf rund 5 km führt der Erlebnispfad von der Rossweid, über die Salwiden zurück zur Rossweid. Der einzigartige Lebensraum, seine Entstehung, seine Pflanzen und Tiere mit ihren vielfältigen Überlebensstrategien, aber auch die Mythen, Bilder und Geschichten, die sich ums Moor ranken, stehen im Mittelpunkt dieser abwechslungsreichen Wanderung. Begleitet werden die Expeditionsgäste von sechs Expert*innen, die ihr Leben lang hier verbracht haben und alle Geheimnisse des Moors kennen: Wolf, Luchs, Grasfrosch, Sumpfschrecke, Hochmoormosaikjungfer und Auerhahn begegnen einem bei den 17 Erlebnisstationen und erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten - per Moortelefon!

Thermi Erlebnisweg auf Torrent Nr. ST-377
Torrentalp-Rinderhütte • VS

Thermi Erlebnisweg auf Torrent

Auf dem Thermi Erlebnisweg auf Torrent begleitet Thermi, der Thermalwassertropfen und zugleich Leukerbads Maskottchen, Familien sowie Schulklassen spielerisch auf rund 2.5km zu 10 interaktiven Stationen. An jeder Station gibt Thermi neues Wissen mit, ermutigt mit einer Frage zum Mitdenken, fordert zu einer Glücksübung auf und lädt mit zusätzlich platzierten Elementen zum Spielen und Entdecken ein.

• Spielerische Wanderung mit interaktiven Stationen rund ums Thermalwasser.

• Rätsel, Experimente und spannende Geschichten zur Entstehung des Heilwassers.

• Perfekt für naturwissenschaftlichen Unterricht in der Praxis.

• Geführte Touren möglich für noch mehr Wissen & Spass.

• Danach Entspannung und Wasserspass in der Leukerbad Therme - mit Rutschen und warmen Becken.

Trottiabfahrt mit Erlebnisweg Nr. ST-376
Gastlosen • FR

Trottiabfahrt mit Erlebnisweg

Geniessen Sie die bequeme Bergfahrt mit dem Sessellift Gastlosen Express. In der Bergstation startet der knapp 3 km lange Erlebnisweg mit lustigen Spielposten. Zum Abschluss gehts mit den Monster-Trottis rasant den Berg hinunter bis nach Jaun.
Bärenland Erlebnisweg Nr. ST-375
Arosa Bärenland • GR

Bärenland Erlebnisweg

Willkommen auf dem bärenhaften Tschuggen-Trail. Unsere Stars des Weges kann man einfach nicht übersehen. Nicht umsonst gehören sie zur Familie der Grossbären. Machen Sie sich auf den Weg und entdecken Sie die sechs Grossbären (fünf im Winter), erfahren Sie wo sie leben und wie gross sie werden können. Die Route führt vom Arosa Bärenland zur Tschuggenhütte, am Bergkirchli vorbei und bis zur Kulmwiese. Haben Sie alle Bären gefunden und vermessen, so erfährt man welcher der grösste Grossbär ist.
Seilpark Rigi Nr. ST-374
Küssnacht am Rigi, Bahnhof

Seilpark Rigi

Erlebe auf neun spannenden Routen und einer Gesamtlänge von etwa 4 Kilometern jede Menge Action und Abwechslung! Die Höhen variieren und bieten unterschiedliche Herausforderungen, die du je nach Lust und Laune kombinieren kannst. Eine besonders aufregende Strecke erwartet dich mit einer 20 Meter hohen Kletterschlange – eine echte Herausforderung für erfahrene Seilpark-Entdecker! Anders als in der Halle wird das Klettern draussen zum wahren Naturerlebnis. Klettern macht Spass, sorgt für Beweglichkeit und fördert die Koordination bei Gross und Klein.
Für deinen Besuch im Seilpark solltest du dir unbedingt mindestens 3-4 Stunden Zeit nehmen. Wer alle Routen erkunden möchte, sollte einen ganzen Tag einplanen.
Vom Bahnhof Küssnacht am Rigi folgt ihr dem Wegweiser Richtung Seebodenalp. Dieser führt euch der Seepromenade entlang. Bei der Kirche angekommen, geht ihr links die Altstadt hoch und folgt beim Kreisel dem Dorfhaldeweg Richtung Seebodenalp und Alpenhof. Umso höher ihr kommt, umso schöner wird die Aussicht auf Küssnacht, den Vierwaldstättersee und den Pilatus. Angekommen beim Alpenhof, folgt ihr dem Wanderweg 250m weiter nach oben und schon seid ihr bei uns im Seilpark Rigi angekommen. Herzlich willkommen!
Lungo sentieri deserti nella verde Valle di Vergeletto Nr. 2227
Gresso — Russo • TI

Lungo sentieri deserti nella verde Valle di Vergeletto

Già il viaggio in autopostale lungo la strada stretta e tortuosa nella verde Valle di Vergeletto è una prima chicca dell’escursione che inizia nel villaggio di Gresso a quasi 1000 m di altitudine. Chi ne ha voglia, segue dapprima i cartelli non ufficiali verso «Ponte» e sul Ponte Gresso Crosa può testare se soffre o meno di vertigini: condizione indispensabile per affrontare il tratto successivo dell’itinerario. Tornati a Gresso si seguono i cartelli per Vergeletto, dove si attraversa il fiume Ribo su un vecchio ponte ad arco in pietra. Il sentiero si snoda tranquillo lungo la sponda destra del fiume e ritorna sulla sponda sinistra più avanti superato il ponte sospeso La Culatina. Dopo una ripida salita si raggiunge l’Alpe Queillo, da dove si scorge ancora una volta Gresso, punto di partenza dell’escursione, che si trova a poche centinaia di metri di distanza in linea d’aria. Il sentiero verso Russo, meta della nostra escursione, si snoda da lì in gran parte sulla stessa altitudine. L’attraversamento di qualche fossato richiede tuttavia passo sicuro e assenza di vertigini. A Russo si può attendere, sorseggiando una bibita rinfrescante, l’autopostale che, dalla solitudine della Valle Onsernone, ci riporterà nella civiltà.
Passeggiata tra vigneti e castelli attraverso la Signoria Grigionese Nr. 2226
Malans GR — Bad Ragaz • GR

Passeggiata tra vigneti e castelli attraverso la Signoria Grigionese

Nelle giornate di sole primaverili il sentiero da Malans a Bad Ragaz sembra un quadro pittoresco: soffici nuvole planano nell’aria fresca sopra variopinti alberi e vigne in fiore, mentre sullo sfondo luccicano i fianchi delle montagne ancora incappucciate di neve. Poco dopo aver lasciato la località di Malans ci si trova già in mezzo ai vigneti. Verso sud si apre la valle del Reno di Coira, verso nord-est è possibile godere di una suggestiva veduta su vette e pendii innevati, mentre nei boschi sottostanti, il verde chiaro delle latifoglie che germogliano spunta dallo scuro bosco di conifere. Gli escursionisti più attenti potranno scorgere, nel paesaggio primaverile, alcune rovine di castelli testimoni della movimentata storia del dominio grigionese che ha visto protagonisti vari signori e nobili casate minori. Il sentiero prosegue attraverso la regione vitivinicola caratterizzata da boschi, prati e località minori. Tra Maienfeld e Fläsch si trova la fontana di Heidi che commemora la scrittrice Johanna Spyri, che si è ispirata alla regione per scrivere i suoi celebri libri per l’infanzia. Dopo avere attraversato il Reno, l’escursione termina alla stazione ferroviaria di Bad Ragaz.
Simpatica escursione per la famiglia attraverso un paesaggio di drumlin Nr. 2225
Schwarzenberg LU, Ennenmatt — Obernau, Dorf • LU

Simpatica escursione per la famiglia attraverso un paesaggio di drumlin

Questa tranquilla escursione parte da Schwarzenberg. Mentre la maggior parte dei passeggeri dell’autopostale restano seduti e proseguono fino ad Eigenthal, questo itinerario piuttosto sconosciuto conduce sul Blatterberg passando per Schwandenegg. Qui il ghiacciaio si è ritirato millenni fa e quelle che erano colline di detriti grigi si sono da tempo trasformate in gradevoli drumlin verdeggianti. Meno verde è il massiccio del Pilatus dirimpetto con il Mittagsgüpfi, una meta escursionistica molto gettonata d’estate. Dapprima si percorrono gradevoli sentieri naturalistici lungo pascoli di bovini e fattorie. In primavera i sentieri escursionistici sono in parte circondati da erba alta, pertanto è consigliabile indossare pantaloni lunghi. Alla fine si arriva al belvedere Chrüzhubel che invita a fare una pausa presso un’area barbecue provvista di comode panchine chaise longue. Costeggiando un bosco misto, l’escursione prosegue verso Lucerna e offre una veduta panoramica sempre più suggestiva sul lago dei Quattro Cantoni con le montagne sullo sfondo, a iniziare dal Bürgenstock e dal Rigi fino al più distante Tödi. La discesa verso Kriens Obernau è presto fatta, da dove parte ogni qualche minuto un autobus verso la città di Lucerna.
Escursione in famiglia attraverso la suggestiva gola del Wissbach Nr. 2224
Herisau — Degersheim • AR

Escursione in famiglia attraverso la suggestiva gola del Wissbach

Superato il viadotto della ferrovia urbana Glattal, ci si lascia rapidamente alle spalle Herisau e il suo quartiere industriale. Segue la prima di due salite prolungate. Dopo di che si prosegue per Schwänberg. Il piccolo casale è la più antica località documentata dell’Appenzello. Il vecchio palazzo del Municipio, costruito nel 1627-1630, la Rutenkaminhaus e la «Weisse Haus» costituiscono un armonioso insieme e rendono Schwänberg un insediamento d’importanza nazionale. Successivamente l’escursione scende verso la gola del Wissbach dove è meglio ascoltare dapprima il bel cinguettio degli uccelli. Si prosegue poi lungo il piccolo bacino idrico. Questo e le successive costruzioni industriali appartengono ancora alla piccola centrale elettrica eretta nel 1892. La gola del Wissbach presenta numerosi posticini tranquilli per fare una sosta, immergere i piedi nelle acque rinfrescanti, costruire piccole dighe coi sassi e, con il bel tempo, fare un bel tuffo nel fiume. Arrivati al termine della gola si risale percorrendo una scala in legno coperta da una tettoia, lasciandosi così alle spalle l’amena valle del Wissbach. Per concludere, l’itinerario prosegue in leggera salita attraverso incantevoli prati primaverili, lungo stradine di campagna e superando il Freudenberg fino a Degersheim.
Soleggiata escursione primaverile attraverso la distesa di ciliegi della Fricktal Nr. 2223
Frick — Wittnau, Mitteldorf • AG

Soleggiata escursione primaverile attraverso la distesa di ciliegi della Fricktal

A chi non piace addentare la succosa polpa di una bella ciliegia matura? Già Carlo Magno adorava il tipico aroma delle ciliegie che arrivarono dall’Asia Minore in Europa occidentale nel 70 d.C. Grazie ai suoli marnosi calcarei, soffici e permeabili, la coltivazione dei ciliegi ha prosperato soprattutto nella Fricktal e nella regione di Basilea, raggiungendo il suo apice all’inizio del XX secolo: nel Comune di Gipf-Oberfrick sono stati contati 6771 ciliegi e nell’intero distretto di Laufenburg ben 60 000. Proprio qui l’escursione che parte dalla stazione ferroviaria di Frick si immerge in una distesa di fiori di ciliegio bianchi e rosa. È possibile godersi la bellezza del paesaggio in tranquillità mentre i fiori di ciliegio turbinano danzando nel vento. Il sentiero conduce poi ai ruderi dell’imponente castello di Alt Tierstein che troneggia maestoso ai piedi del Tiersteinberg e offre una splendida veduta sul circostante paesaggio verde intenso punteggiato dal bianco dei ciliegi. Oltre il Tiersteinberg, l’escursione prosegue fino alla cappella Buschberg che negli ultimi anni è stata scoperta anche come luogo di forza mistica. Superato il Wittnauer Horn si scende verso valle dove l’escursione termina a Wittnau, un piccolo villaggio che si sviluppa intorno a un’unica strada ed è inserito dell’inventario federale degli insediamenti svizzeri da proteggere.
Tranquilla escursione ai margini dell’Emmental Nr. 2222
Huttwil — Dürrenroth, Dorf • BE

Tranquilla escursione ai margini dell’Emmental

Il villaggio bernese di Huttwil, da dove parte quest’escursione, si trova nel cuore della Svizzera e al confine con il Cantone di Lucerna. Huttwil è nota, tra l’altro, per essere la sede della Spycher-Handwerk, azienda specializzata nella lavorazione della lana che si trova non lontano dal sentiero escursionistico. Qui è possibile frequentare corsi per imparare a feltrare o tessere la lana, nonché pernottare in yurte o cavalcare cammelli. Huttwil è comodamente raggiungibile in treno. Dalla stazione ferroviaria il sentiero si snoda dapprima attraverso il villaggio, toccando il negozio dell’usato dell’Esercito della Salvezza, prima di addentrarsi nell’idillico paesaggio dell’Emmental. Ben presto si scorgono le prime pittoresche case coloniche, tipiche di questa regione. Il sentiero serpeggia attraverso prati verdeggianti e boschi silenti. Dettaglio particolarmente interessante per le famiglie: lungo il tragitto si incontrano diverse fattorie dove i bambini possono avvicinarsi agli animali. In vari punti il panorama si apre sull’Emmental e invita a fare una sosta. Su un terreno eterogeneo, l’escursione conduce infine a Dürrenroth, dove è possibile concludere la gita facendo una capatina al ristorante Bären, dove attendono meringhe fatte in casa e altre specialità regionali.
Vivere la quiete lungo il sentiero alto del Giura nell’Ajoie Nr. 2221
Miécourt — Porrentruy • JU

Vivere la quiete lungo il sentiero alto del Giura nell’Ajoie

Il sentiero alto del Giura è noto per la varietà del paesaggio. La ricchezza della flora e fauna lungo il sentiero da Miécourt a Porrentruy rende molto piacevole l’escursione. La quiete e la solitudine che si godono strada facendo fanno presto dimenticare lo stress quotidiano. Miécourt, un affascinante villaggio nel Giura, è il punto di partenza di questa escursione pomeridiana. L’itinerario parte tra alcune case coloniche tradizionali e si snoda in seguito lungo sentieri boschivi fiancheggiati da alberi ricoperti di edera. Prosegue attraverso pittoreschi prati e campi in un paesaggio caratterizzato da terreni agricoli. Nella seconda metà dell’itinerario s’incontra un avvincente percorso didattico che fornisce informazioni sulla flora locale ed è ornato da graziose sculture in legno. Il silenzio mentre si leggono le tavole informative è disturbato unicamente dal fruscio dei roditori nel sottobosco. La meta dell’escursione è Porrentruy: una città storica dal carattere medievale. Con i suoi stretti vicoli ed edifici ben tenuti il centro storico invita a scoprirne le bellezze, una volta ultimata l’escursione, offrendo così una conclusione perfetta di questa esperienza tra natura e cultura.
Lungo la Sarina e circondati dalle Prealpi friburghesi Nr. 2220
Gruyères — Bulle • FR

Lungo la Sarina e circondati dalle Prealpi friburghesi

Quest’escursione collega la cittadina medievale di Gruyères e la città di Bulle. L’itinerario offre un buon mix di spunti storici, urbani e momenti idilliaci lungo la Sarina. Si raggiunge Gruyères dopo una camminata lungo una breve ma ripida salita dalla stazione ferroviaria. A chi non è mai stato in questa pittoresca cittadina consigliamo di prendersi un po’ di tempo per visitarla. Se non c’è tempo, ci si dovrebbe per lo meno godere la splendida veduta dal castello. Dopo questa puntata storica e la ripida discesa, ci si appresta ad attraversare il «Pont qui branle» – il ponte traballante –, che in realtà non traballa affatto. Attraverso le finestrelle del ponte si scorgono le Prealpi friburghesi. Si prosegue lungo la Sarina attraverso un rinfrescante tratto di bosco. Attraversiamo Broc percorrendo alcune stradine prima di addentrarci in una più ampia area boschiva prima di Bulle. Attraverso Bulle il sentiero si snoda serpeggiando attorno al castello e lungo i vicoli della città prima di giungere alla neocostruita stazione ferroviaria, meta della nostra escursione.
Cultura della costruzione autoctona nel Basso Simmental Nr. 2219
Därstetten — Erlenbach i.S. • BE

Cultura della costruzione autoctona nel Basso Simmental

In quest’escursione prealpina ci si imbatte in una buona dose di cultura della costruzione locale e in poche persone. L’itinerario, che per parecchi tratti segue il sentiero tematico «Simmentaler Hausweg», sorprende tuttavia non solo per le impressionanti opere di carpenteria, ma promette anche una fantastica veduta panoramica sulle vette ancora innevate dell’Oberland bernese. L’escursione parte da Därstetten e con il sole alle spalle sale lungo il pendio. Il villaggio è ben presto superato e al posto delle case ci accompagnano ora il gorgoglìo di un ruscello, il profumo dell’aglio orsino e le cedronelle. Si segue ora un sentiero terrazzato che si snoda senza grandi dislivelli. Di tanto in tanto si aprono suggestive panoramiche sulle vette del Niesen, del Fromberghorn e Drunengalm. La veduta è accompagnata dal cinguettio degli uccelli, tranquille fattorie e un paio di mucche. Per un breve tratto il sentiero diventa asfaltato, ma in compenso a Nidfluh ci danno il benvenuto ben quattro case tradizionali, costruite tutte nel XVII o nel XVIII secolo. Si prosegue poi per sentieri lungo prati e boschi. Nel cielo si librano poiane e parapendisti. L’ultimo tratto si snoda lungo un sentiero di montagna costeggiante il Wildenbach e scende nell’ameno villaggio di Erlenbach nella valle della Simme, ai piedi dello Stockhorn.
Castagneti, un ponte sospeso e charme urbano Nr. 2218
Mörel — Brig • VS

Castagneti, un ponte sospeso e charme urbano

Quest’escursione ricca di varietà attraverso i castagneti di Mörel e oltre il ponte sospeso Massegga garantisce alcuni momenti clou e forti emozioni. L’escursione parte da Mörel e segue dapprima il sentiero tematico verso i castagneti che godono di una lunga tradizione in questa regione. Una piccola area barbecue con un paio di tavoli invita a fare una breve sosta. L’escursione si snoda poi attraverso un bosco bucolico lungo un gorgogliante ruscello. Non di rado ci si imbatte in pecore dal naso nero che osservano curiose i passanti. Via Äbnet si giunge alla cappella Hohflue, che si trova ai piedi di una parete rocciosa quasi verticale lungo la riva del Rodano. Sul canale Hennebique la passeggiata prosegue per due chilometri fino a Bitsch. Su questo tratto si deve fare attenzione ai bambini perché il canale non presenta ringhiere o protezioni di alcuna sorta. Superata Bitsch si rientra in paesaggi più verdeggianti e presto ci si trova davanti al ponte sospeso Massegga. Il ponte lungo 40 metri offre una fantastica vista sull’estremità della gola della Massa. Proseguendo verso Naters, l’itinerario arriva al «Miglio rosso»: una zona pedonale e ricreativa di 2,5 km che conduce quasi alla meta dell’escursione, la stazione ferroviaria di Briga.
Bootsfahrt auf der Aare Nr. ST-343
Bern • BE

Bootsfahrt auf der Aare

Die geführte Bootsfahrt von Thun nach Bern bietet nicht nur eine abwechslungsreiche Flusslandschaft mit zahlreichen Bademöglichkeiten, sondern auch eine beeindruckende Sicht auf das Berner Alpenpanorama. Ein Zwischenhalt für Verpflegung macht die Tour zu einem echten Tagesausflug. Der krönende Abschluss bildet die Ankunft in der Stadt Bern, wo die Ausflügler vom Bundeshaus und der Berner Altstadt begrüsst werden.
Alternativ zum Klassiker Thun - Bern gibt es die Tour "Rund um Bern" mit Start in der Stadt Bern und Zielpunkt Neubrück. Diese Tour ist ruhiger und Start- und Zielpunkt befinden sich sehr nahe von der Stadt Bern und sind problemlos mit ÖV erreichbar. Die Tour ist auch gut als Halbtagestour machbar mit einer Startzeit um 15:00 Uhr.
Die Touren eignet sich besonders gut für Schulen von der Unterstufe bis zu Berufsschulen oder Gymis. Jedes Boot wird geführt und überwacht durch einen ausgebildeten und zertifizierten Bootsführer (SOA, WRF oder SRF).